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Dokumentenmanagement Funktionierende Anbindung

Google Drive an KI anbinden: die richtige Datei finden, ohne durch Ordner zu klicken

Google Drive lässt sich an KI anbinden. Der Assistent findet die Datei, die jemand meint, nennt dazu, um welche Datei es geht und wann sie zuletzt geändert wurde, und kann an der von Ihnen bestimmten Stelle einen Ordner anlegen. Eine Datei zu teilen ist ebenfalls möglich, aber das ist eine Handlung nach außen: Sie geschieht nur auf ausdrücklichen Wunsch und mit der Angabe, mit wem und mit welchen Rechten geteilt wurde.

Google Drive wächst mit der Organisation mit. Alle legen etwas ab, Ordner entstehen dort, wo sie im Moment sinnvoll schienen, und ein paar Jahre später weiß niemand mehr genau, wo etwas liegt. Das Ergebnis kennt jeder: Jemand fragt in einer Chatgruppe, wo dieses eine Dokument geblieben ist, und jemand anders macht sich auf die Suche. Kein Drama, aber es passiert Dutzende Male pro Woche und bringt nie etwas hervor. Mit einer KI-Anbindung stellen Sie diese Frage dem Assistenten. Sie nennen, worum es ging, einen Kundennamen, eine Projektnummer, eine Jahreszahl, und er kommt mit der passenden Datei zurück. Gibt es mehrere Fassungen mit fast gleichem Namen, prüft er, welche zuletzt aktualisiert wurde, und sagt dazu, welche er meint. Neben dem Suchen kann die Anbindung zwei Dinge, die etwas verändern. Der Assistent kann einen Ordner anlegen, praktisch zum Projektstart, damit die Struktur von Anfang an stimmt. Und er kann eine Datei mit jemandem teilen. Das ist keine Lesehandlung, sondern eine Entscheidung: Jemand bekommt Zugang zu einem Unternehmensdokument, zu dem er vorher keinen hatte. Deshalb handelt er nur auf ausdrückliche Aufforderung und schreibt in seiner Antwort, mit wem er geteilt hat und welche Rechte diese Person bekommt.

Suchen, ordnen und teilen in Drive

Die richtige Datei finden

Sie nennen, worum es ging, und der Assistent sucht die Datei in Drive. Unterscheidbare Begriffe funktionieren am besten: ein Kundenname, eine Projektnummer, eine Jahreszahl.

Die neueste Fassung herausholen

Tragen mehrere Dateien fast denselben Namen, prüft der Assistent, was zuletzt aktualisiert wurde, und nennt die Fassung, die er genommen hat.

Bestätigen, dass es stimmt

Zu einer gefundenen Datei nennt der Assistent den Namen, die Art der Datei, die Eigentümerin und wann sie zuletzt geändert wurde. So wissen Sie, ob das wirklich das gemeinte Dokument ist.

Einen Ordner anlegen

Der Assistent legt an der von Ihnen bestimmten Stelle einen neuen Ordner mit dem gewünschten Namen an. Praktisch zum Projektstart, damit die Struktur sofort stimmt und nicht erst im Nachhinein.

Eine Datei teilen

Teilen heißt, dass jemand Zugang zu einem Unternehmensdokument bekommt. Der Assistent tut das erst nach einer ausdrücklichen Aufforderung und meldet in seiner Antwort, mit wem und mit welchen Rechten er geteilt hat.

Was das im Arbeitsalltag spart

HR und Recruiting

Situation
Eine Recruiterin braucht eine Vorlage für einen Arbeitsvertrag, aber in Drive liegen drei Fassungen mit fast gleichem Namen.
Was der Agent tut
Der Assistent sucht die Vorlage, prüft, welche Fassung zuletzt aktualisiert wurde, und nennt sie.
Ergebnis
Es wird mit der aktuellen Fassung gearbeitet statt mit einer Vorlage aus einem früheren Jahr.

Bildung und Forschung

Situation
Eine Dozentin weiß, dass es Material zu einem Thema gibt, aber nicht, wer es wo abgelegt hat.
Was der Agent tut
Der Assistent sucht im Ordner des Studiengangs und kommt mit den passenden Präsentationen und Dokumenten zurück.
Ergebnis
Vorhandenes Material wird wiederverwendet, statt zum dritten Mal erstellt zu werden.

Projektteam

Situation
Bei jedem neuen Auftrag legt jemand von Hand dieselben Ordner an, und nicht alle machen das gleich.
Was der Agent tut
Der Assistent legt den Projektordner an der vereinbarten Stelle an, mit der bei Ihnen üblichen Benennung.
Ergebnis
Die Struktur ist ab Tag eins gleich, damit die Suche auch später funktioniert.

Finanzbuchhaltung

Situation
Die Steuerberatung bittet um ein Dokument, und jemand muss herausfinden, welche Datei gemeint ist und wie sie dorthin kommt.
Was der Agent tut
Der Assistent sucht das Dokument, zeigt, um welche Datei es geht, und teilt es erst nach Freigabe mit der genannten Adresse und den gewünschten Rechten.
Ergebnis
Die richtige Datei liegt bei der richtigen Person, und es ist festgehalten, wer sie geteilt hat.

Einschalten, abgrenzen, nutzen

  1. 1

    Freigabe erteilen

    Sie geben IntraGPT Zugang zu Drive. Es landet kein Mitarbeiterpasswort in der Plattform, und Sie können die Freigabe selbst wieder entziehen.

  2. 2

    Wählen, was offen sein darf

    Das Suchen ist standardmäßig aktiv. Einen Ordner anlegen und eine Datei teilen sind einzelne Möglichkeiten, die Sie ein- oder ausschalten. Ist Teilen aus, kann der Assistent es nicht, auch nicht auf Nachfrage.

  3. 3

    Was der Assistent sieht

    Die Dateien und Ordner, die zur Frage gehören, und nicht mehr. In der Antwort steht immer, um welche Datei es geht.

  4. 4

    Was festgehalten wird

    Jede Frage und jede Handlung landet im Protokoll. Bei einer geteilten Datei ist also nachvollziehbar, wann das geschah, mit wem und mit welchen Rechten.

Sicher angebunden

Teilen ist eine Handlung nach außen

Etwas in Drive zu suchen bleibt im Unternehmen, jemandem Zugang zu einem Unternehmensdokument zu geben nicht. Die Anbindung behandelt beides deshalb sehr unterschiedlich.

Wo die Daten liegen: Deutschland (Berlin)

Eine Freigabe, die Sie erteilen

Die Verbindung läuft über eine Freigabe, die Sie selbst erteilen. Entziehen Sie sie, endet der Zugriff sofort, ohne dass an der Anbindung etwas geändert werden muss.

Teilen nur auf Wunsch

Der Assistent teilt nie von sich aus. Er handelt nach einer ausdrücklichen Aufforderung, benennt mit wem und mit welchen Rechten und lässt das in seiner Antwort sichtbar.

Je Rolle festgelegt

Sie legen fest, welche Rollen den Drive-Assistenten nutzen dürfen. Ein Assistent für den Kundenservice muss nicht in den Ordnern der Geschäftsführung suchen können.

Auf einem eigenen Server

Das Modell läuft auf einem eigenen Server in Deutschland. Was in Ihren Dokumenten steht, geht nicht an einen amerikanischen Modellanbieter und wird nirgends für Training verwendet.

Fragen zu Drive und dem Assistenten

Kann ich Google Drive an ChatGPT anbinden?

ChatGPT kann eine Datei verarbeiten, die Sie selbst hochladen, aber das ist etwas anderes als eine verwaltete Verbindung zum Drive der Organisation. IntraGPT bindet Drive über eine Freigabe an, die Sie selbst erteilen und entziehen, mit Möglichkeiten, die Sie einzeln freischalten, und einem Modell auf einem eigenen Server.

Funktioniert IntraGPT mit Google Drive?

Ja. Google Drive gehört zu den Systemen, die IntraGPT standardmäßig anbindet: Dateien finden, sehen, um welche Datei es geht und wann sie geändert wurde, einen Ordner anlegen und eine Datei teilen.

Sieht der Assistent alles, was in Drive liegt?

Nein, nur was im vereinbarten Rahmen liegt und zur Frage gehört. Ordner, die nicht dazugehören, existieren für den Assistenten nicht, auch nicht auf Nachfrage. Zusätzlich entscheiden Sie je Rolle, wer mit diesem Assistenten arbeiten darf.

Kann der Assistent versehentlich mit der falschen Person teilen?

Teilen ist eine eigene Möglichkeit, die Sie ausgeschaltet lassen können. Ist sie aktiv, teilt der Assistent erst nach einer ausdrücklichen Aufforderung und schreibt in seiner Antwort, mit wem er geteilt hat und welche Rechte diese Person bekommt. Jede Freigabe wird festgehalten und lässt sich nachträglich prüfen und zurücknehmen.

Kann der Assistent Dateien löschen oder verschieben?

Nein. Er kann suchen, zeigen, um welche Datei es geht, einen Ordner anlegen und teilen. Dateien löschen, umbenennen oder in einen anderen Ordner ziehen gehört nicht dazu, also kann das auch nicht versehentlich passieren.

Was hilft dem Assistenten, etwas schnell zu finden?

Nennen Sie ein Wort aus dem Namen der Datei oder den Ordner, in den sie ungefähr gehört. Ein Kundenname, eine Projektnummer oder eine Jahreszahl genügt. Je erkennbarer Ihre Dateien benannt sind, desto besser funktioniert das, und zwar für Menschen genauso wie für den Assistenten.

Was kostet eine Google-Drive-Anbindung?

Das Anbinden gehört zum gemeinsamen Projekt. Den Aufwand bestimmen die Zahl der Ordner und geteilten Ablagen, ob neben dem Suchen auch geteilt und angelegt werden darf und wie die Rollen verteilt sind. Das rechnen wir im ersten Gespräch durch.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Das Einschalten dauert Minuten, sobald klar ist, wer die Freigabe erteilen darf. Die Durchlaufzeit liegt meist in der Absprache, welche Ordner mitgehen und ob der Assistent teilen darf.

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