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Automatisierung Funktionierende Anbindung

Make an KI anbinden: ein Szenario, das mit einer Frage beginnt

Make lässt sich an KI anbinden, ausschließlich zum Auslösen. Der Assistent kann ein Szenario anstoßen und liefert dabei die Angaben, die das Szenario braucht. Was dieses Szenario danach ausführt, bleibt für den Assistenten unsichtbar: Er erfährt nur, dass es losgelaufen ist. Weil die Module dahinter echte Arbeit verrichten, die sich manchmal nicht rückgängig machen lässt, wird nur angestoßen, wenn jemand ausdrücklich darum bittet.

In Make bauen Sie eine Kette visuell auf: Module hintereinander, hier und da ein Router, der den Weg je nach Eingang aufteilt. Administratorinnen und Administratoren schätzen das, weil auf einen Blick sichtbar ist, was passiert, und weil eine europäische Hosting-Option zur Wahl steht. Solche Szenarien sind oft geduldig gebaut und tun genau das, was sie sollen, aber sie warten auf einen Anlass. Diese Anbindung liefert den Anlass aus dem Gespräch. Jemand beschreibt in normaler Sprache, was geschehen soll, und der Assistent stößt das Szenario an, das Sie dafür vorbereitet haben, mit den Angaben, die das erste Modul erwartet. Danach übernimmt Make: Die Module laufen durch, ein Router wählt gegebenenfalls einen Zweig, und das Ergebnis landet in dem System, das Sie dafür eingerichtet haben. Zurück kommt allein die Mitteilung, dass das Szenario losgelaufen ist. Das heißt: Nutzen Sie diese Anbindung nicht, um etwas herauszufinden, und auch nicht, um zu prüfen, ob eine Kette geglückt ist. Das liest jeder in Make selbst ab, wo der Durchlauf je Modul sichtbar bleibt.

Was passiert, wenn der Assistent ein Szenario startet

Ein Szenario anstoßen

Der Assistent startet das Szenario, das Sie benannt haben, und liefert die Angaben, die das erste Modul erwartet. Im Gespräch ist das nicht mehr als ein Satz; in Make ist es der Startschuss.

Die Module erledigen die Arbeit

Alles Weitere ist in Make gebaut: Modul für Modul, womöglich mit einem Router, der den passenden Zweig wählt. Der Assistent mischt sich dort nicht ein und kann daran nichts ändern.

Arbeit an Systeme weiter hinten übergeben

Ein Szenario kann mehrere Systeme nacheinander berühren, auch solche ohne eigene Anbindung. Der Assistent muss sie nicht kennen; er setzt lediglich die Kette in Gang, die Sie gebaut haben.

Kein Ergebnis zurück

Zurück kommt die Mitteilung, dass das Szenario losgelaufen ist, ohne Inhalt. Fragen zum Ergebnis beantwortet Make, nicht der Assistent.

Das Szenario bleibt in Ihrer Hand

Kommt ein Schritt hinzu oder wird ein Modul ersetzt, muss in IntraGPT nichts angepasst werden. Der Assistent stößt weiterhin dasselbe Szenario an, auch wenn es innen anders aufgebaut ist.

Ketten, die im Gespräch beginnen

Industrie und Produktion

Situation
Bei einer Störung muss eine feste Folge von Schritten anlaufen, verteilt auf ein Wartungssystem und ein Lieferantenportal.
Was der Agent tut
Die Arbeitsvorbereitung beschreibt die Störung und der Assistent stößt das Szenario an, das diese Folge abarbeitet.
Ergebnis
Die Kette läuft, während der Techniker noch an der Maschine steht, statt erst nach dem Ausfüllen eines Formulars.

Kundenservice

Situation
Ein Sonderfall muss durch drei Abteilungen, und der Weg hängt von der Art der Beschwerde ab.
Was der Agent tut
Der Assistent startet das Szenario mit Art und Kundendaten; der Router in Make wählt den richtigen Zweig.
Ergebnis
Die zuständige Abteilung sieht es sofort und niemand muss den Weg auswendig kennen.

Verwaltung

Situation
Jeden Monat müssen dieselben Angaben aus einem Gespräch in eine Reihe von Systemen gelangen, immer in derselben Reihenfolge.
Was der Agent tut
Der Assistent stößt das monatliche Szenario an, sobald die Angaben vollständig sind.
Ergebnis
Dieselbe Reihenfolge, Monat für Monat, ohne dass jemand eine Liste abarbeiten muss.

Facility Management

Situation
Eine Meldung zu einem Gebäude muss bei der richtigen Stelle landen, und die unterscheidet sich je Standort.
Was der Agent tut
Der Assistent gibt Standort und Meldung mit und startet das Szenario, das je Standort die richtige Stelle anschreibt.
Ergebnis
Die Meldung kommt an der richtigen Stelle an, auch bei Kolleginnen, die die Standortabsprachen nicht kennen.

Vom Szenario zum Assistenten

  1. 1

    Das Szenario bereitstellen

    Sie bauen das Szenario in Make und geben seine geheime Adresse in IntraGPT weiter. Mehr braucht der Assistent nicht, um es anstoßen zu können.

  2. 2

    Rollen festlegen

    Wer ein Szenario in Gang setzen darf, regeln Sie über die Rollen in der Plattform. Das ist oft eine kleinere Gruppe als die, die suchen und lesen darf.

  3. 3

    Was der Assistent zu sehen bekommt

    Nur das, was er selbst mitschickt. In Make kann er nicht hineinsehen, weder in den Durchlauf noch in die Systeme, die das Szenario unterwegs anspricht.

  4. 4

    Was festgehalten wird

    Im Protokoll steht, welche Anfrage wann und von wem weitergegeben wurde. Was das Szenario daraus gemacht hat, lesen Sie in Make nach.

Sicher angebunden

Eine Adresse, die eine ganze Kette startet

Hinter einem Szenario können Dutzende Schritte hängen, die zusammen einiges bewirken. Die Adresse, die eine solche Kette startet, verdient deshalb dieselbe Sorgfalt wie ein Passwort.

Wo die Daten liegen: Deutschland (Berlin)

Abgeschirmt gespeichert, ersetzbar

Die Adresse liegt abgeschirmt in der Plattform und taucht in keinem Gespräch auf. Bei Zweifeln legen Sie in Make eine neue Adresse an und die alte verliert ihre Wirkung.

Nie ungefragt

Der Assistent zählt zuerst auf, was er mitschicken will, und startet das Szenario erst nach einer klaren Bestätigung. Das zählt besonders bei Szenarien, die weiter hinten Geld, Bestand oder Kundenkontakt berühren.

Zwei Protokolle nebeneinander

Auf unserer Seite steht fest, wann gestartet wurde und auf wessen Wunsch. Auf Ihrer Seite zeigt Make je Modul, was danach geschah. Zusammen ergibt das das vollständige Bild.

Auf einem eigenen Server

Das Modell läuft auf einem eigenen Server in Deutschland. Die Angaben, die mit einem Szenario mitgehen, landen danach bei Make und bei den Systemen, die das Szenario anspricht; wählen Sie also bewusst, was mitreist.

Was Sie zu Make und IntraGPT wissen wollen

Kann ich Make an ChatGPT anbinden?

Ein öffentlicher Chatbot hat keinen sicheren Platz für die Adresse, mit der ein Szenario startet, und keine Rollen, um zu bestimmen, wer das darf. In IntraGPT liegt diese Adresse unter Verschluss, je Rolle ist geregelt, wer starten darf, und jeder Start wird aufbewahrt.

Funktioniert IntraGPT mit Make?

Ja, für das Starten von Szenarien. Diese Anbindung ist bewusst schmal: Sie stößt an und gibt Angaben mit, mehr nicht. Es ist eine funktionierende Anbindung, die bei Kunden im Einsatz ist.

Sehen wir das Ergebnis des Szenarios im Chat?

Nein. Der Assistent erfährt, dass das Szenario losgelaufen ist, und sonst nichts. Was jedes Modul getan hat, lesen Sie in Make ab, wo der Durchlauf erhalten bleibt. Wollen Sie die Antwort im Chat, ist das nicht der passende Weg und wir schauen gemeinsam nach einer Anbindung, die lesen kann.

Wer bestimmt, was das Szenario tut?

Ihre eigene Administration in Make. Wir fassen das Szenario nicht an und müssen auch nicht wissen, wie es innen aufgebaut ist. Ändern sich die Module, stößt der Assistent weiterhin schlicht dasselbe Szenario an.

Wo liegen unsere Daten, sobald das Szenario läuft?

Ab dem Start liegen die mitgeschickten Angaben bei Make und bei den Systemen, die das Szenario unterwegs anspricht. Make bietet europäisches Hosting an, was ein Gespräch mit Ihrer Administration wert ist. Nehmen Sie in jedem Fall nur das auf, was die Kette wirklich braucht.

Können wir ein Szenario vorübergehend stilllegen?

Ja, auf zwei Wegen. Sie schalten das Szenario in Make aus, dann passiert nichts mehr, wenn der Assistent es versucht, oder Sie entfernen die Anbindung in IntraGPT, dann bietet der Assistent sie nicht mehr an. Für eine kurze Pause ist der erste Weg meist praktischer.

Was kostet eine Make-Anbindung?

Das Einschalten ist ein kleiner Teil der Einführung. Die Zeit fließt in die Entscheidung, welche Szenarien aus einem Gespräch heraus starten dürfen und welche Angaben dazugehören. Für Make selbst zahlen Sie direkt an Make; das liegt außerhalb unseres Projekts.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Liegt das Szenario bereit, geht es nur noch ums Benennen und einen Probelauf. Muss es erst gebaut werden, ist das die eigentliche Arbeit, und sie geschieht in Make, wo Ihre Administration die Module aneinanderreiht.

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