Spotler an KI anbinden: Mailing-Ergebnisse abfragen und Versand einplanen
Spotler lässt sich an KI anbinden. Die Assistenz fragt die Kontakte ab, legt einen neuen an und gibt die Ergebnisse je Mailing zurück. Sie kann außerdem ein bestehendes Mailing an eine ausgewählte Gruppe von Kontakten hinausgehen lassen, auf Wunsch zu einem geplanten Zeitpunkt. Das erreicht echte Empfänger und lässt sich nicht rückgängig machen, geschieht also nur auf ausdrücklichen Wunsch und nach Bestätigung.
Was die Assistenz in Spotler tut
Kontakte abfragen
Nachsehen, ob jemand im Kontaktbestand steht und was über ihn festgehalten ist. Praktisch, wenn ein Empfänger fragt, warum er etwas bekommen hat oder eben nicht, oder wenn jemand seine Daten richtigstellen möchte.
Einen Kontakt anlegen
Einen neuen Kontakt mit Namen und den Merkmalen erfassen, nach denen Sie auswählen. Hier zählt die Einwilligung: Die Assistenz legt nur auf Wunsch an und mit der Bestätigung der Person selbst als Grundlage.
Die Ergebnisse je Mailing abfragen
Für ein versendetes Mailing die Statistiken zurückgeben und sie früheren Versänden gegenüberstellen. So geht es um die Entwicklung und nicht um eine Zahl, die zufällig hoch oder niedrig ausfiel.
Ein Mailing hinausgehen lassen oder einplanen
Ein bestehendes Mailing an eine ausgewählte Gruppe von Kontakten senden, sofort oder zu einem Zeitpunkt, den Sie angeben. Das erreicht wirklich Empfänger, also nennt die Assistenz zuerst Mailing, Gruppe und Zeitpunkt.
Wie Organisationen das nutzen
Fertigung
- Situation
- Die Marketingkollegin ist die Einzige, die die Zahlen des Kundenmailings heraussuchen kann, und sie ist zwei Wochen weg.
- Was der Agent tut
- Das Team fragt die Assistenz nach den Ergebnissen des letzten Versands und bekommt sie mit dem Vormonat daneben.
- Ergebnis
- Die Frage muss nicht warten, bis jemand zurück ist, und die Zahlen kommen aus der Quelle statt aus einer alten Datei.
Pflegeeinrichtung
- Situation
- Ein Klient fragt, warum er die Einladung zu einem Informationsabend nicht bekommen hat.
- Was der Agent tut
- Die Assistenz schlägt den Kontakt nach, prüft, ob er in der Gruppe war, die das Mailing erhielt, und meldet, was fehlt.
- Ergebnis
- Die Mitarbeiterin gibt noch im Gespräch eine sachliche Antwort statt des Versprechens, später nachzufragen.
Hochschule
- Situation
- Eine Erinnerung an einen Tag der offenen Tür soll am Montagmorgen raus, die verantwortliche Person arbeitet dann aber nicht.
- Was der Agent tut
- Nach Zustimmung stellt die Assistenz das bestehende Mailing für den vereinbarten Zeitpunkt bereit, mit der passenden Gruppe.
- Ergebnis
- Die Nachricht geht zum richtigen Moment raus, ohne dass jemand am Sonntagabend noch einloggen muss.
Eventagentur
- Situation
- Nach einem Kongress will die Organisation wissen, ob die Nachbereitungsmail besser lief als die Ankündigung.
- Was der Agent tut
- Die Assistenz holt die Statistiken beider Mailings und stellt sie mit einer kurzen Einordnung nebeneinander.
- Ergebnis
- Ein begründetes Gespräch darüber, was gewirkt hat, noch in derselben Woche statt als Gefühl im Nachhinein.
Spotler anschließen
-
1
Anbinden über die Plattform
Eine Administratorin gibt IntraGPT Zugriff auf das Spotler-Konto und schaltet die Anbindung frei. Dieser Zugriff lässt sich jederzeit widerrufen, danach arbeitet die Anbindung nicht mehr.
-
2
Rechte einstellen
Sie legen fest, wer die Zahlen abfragen darf, wer Kontakte anlegen darf und ob das Hinausgehenlassen eines Mailings überhaupt aktiv sein darf. Letzteres ist eine eigene Entscheidung und bleibt bei vielen Organisationen aus.
-
3
Die Assistenz nutzen
Danach fragen Sie einfach, was Sie wissen wollen: Wie lief das Mailing der letzten Woche, steht diese Kundin im Bestand, stelle dieses Mailing für Montag bereit. Die Antwort kommt in diesem Moment aus Spotler.
-
4
Im Protokoll mitlesen
Jede Abfrage und jeder Versand landet mit Mailing, Gruppe und Zeitpunkt im Protokoll. So ist auch ein geplanter Versand im Nachhinein auffindbar.
Ein geplanter Versand ist auch ein Versand
Ein vorausgeplantes Mailing fühlt sich unverbindlicher an als eines, das jetzt rausgeht, erreicht aber genauso echte Menschen. Deshalb halten wir rund um diesen Punkt die meisten Absprachen fest.
Wo die Daten liegen: Deutschland (Berlin)
Wer plant, und wer prüft
Vereinbaren Sie, wer einen Versand vorausplanen darf und wer vor dem vereinbarten Zeitpunkt noch einmal daraufschaut. Die Assistenz nennt Mailing, Gruppe und Zeitpunkt und wartet auf eine Bestätigung, bevor sie etwas bereitstellt.
Ein Versand trifft eine ganze Gruppe
Ein Mailing geht an eine Auswahl von Kontakten, nicht an eine Person. Wer in dieser Auswahl steht, sollte bereits eingewilligt haben; die Assistenz macht die Gruppe deshalb sichtbar, bevor etwas rausgeht.
Wer Zugriff hat, bestimmen Sie
Zahlen abfragen, Kontakte anlegen und versenden lassen sind drei getrennte Rechte. Die meisten Organisationen geben das erste breit und das letzte einem kleinen Kreis.
Verarbeitung auf einem eigenen Server
Die Kontakt- und Mailingdaten werden auf einem eigenen Server in Deutschland mit Open-Weight-Modellen verarbeitet. Nichts davon wird zum Trainieren eines Modells verwendet.
Fragen zur Spotler-Anbindung
Kann ich Spotler an ChatGPT anbinden?
Das hieße, einem öffentlichen Dienst Zugriff auf Ihren Kontaktbestand und auf die Möglichkeit zu geben, Mailings hinausgehen zu lassen. Für eine Organisation ist das nicht erklärbar. IntraGPT bindet Spotler innerhalb Ihrer eigenen Umgebung an, mit Rechten je Rolle, einem Protokoll je Handlung und Verarbeitung auf einem eigenen Server.
Funktioniert IntraGPT mit Spotler?
Ja. Spotler steht im Konnektor-Katalog und ist bei Kunden im Einsatz. Die Assistenz kann Kontakte abfragen und anlegen, die Ergebnisse je Mailing abrufen und, wenn Sie es freischalten, ein bestehendes Mailing hinausgehen lassen.
Was ist der Unterschied zur Copernica-Anbindung?
Beide sind niederländische Plattformen, aber unterschiedlich aufgebaut. Copernica arbeitet mit Marketingdatenbanken, in denen Profile mit darunterliegenden Subprofilen stehen, etwa den Bestellungen einer Kundin. Spotler arbeitet mit einem geradlinigen Kontaktbestand und legt den Akzent auf das Mailing und dessen Zahlen. Nutzen Sie beide, richten wir sie als getrennte Anbindungen mit eigenen Rechten ein.
Lässt sich ein Mailing vorausplanen?
Ja, Sie können einen Zeitpunkt angeben, zu dem das Mailing rausgehen soll. Das ist praktisch für eine Nachricht, die zu einer bestimmten Zeit ankommen soll, ohne dass jemand am Bildschirm sitzt. Behandeln Sie es aber als echten Versand: Die Assistenz zeigt Mailing, Gruppe und Zeitpunkt und stellt erst nach Ihrer Bestätigung bereit, und die Planung steht im Protokoll.
Welche Zahlen stecken in den Statistiken eines Mailings?
Die Ergebnisse, die Spotler je versendetem Mailing festhält, etwa die Zahl der Empfänger, die Öffnungen und die Klicks. Die Assistenz gibt sie nicht als lose Zahl zurück, sondern stellt sie neben frühere Versände, denn erst dann sagt ein Prozentwert etwas aus. Sie zieht keine Schlüsse, die die Zahlen nicht tragen.
Kann die Assistenz ein neues Mailing erstellen?
Nein. Das Gestalten und Schreiben eines Mailings bleibt in Spotler selbst. Die Assistenz kann ein bestehendes Mailing an eine Gruppe hinausgehen lassen und beim Text mitdenken, den Sie danach in Spotler einsetzen. So bleibt die Verantwortung für den Inhalt dort, wo sie hingehört.
Was kostet eine Spotler-Anbindung?
Das Anbinden gehört zum gemeinsamen Projekt. Den Aufwand bestimmt die Frage, ob es beim Abfragen und Auswerten bleibt oder ob auch Kontakte angelegt und Mailings versendet werden dürfen, und welche Rollen dazugehören. Das Spotler-Abonnement läuft unverändert weiter.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Die Anbindung steht schnell, und eine Frage zum letzten Mailing lässt sich am selben Tag testen. Die Zeit geht in die Absprachen rund um das Versenden: Welche Gruppen gibt es, wer darf einen Versand einplanen lassen und wer schaut vor dem Zeitpunkt noch einmal darauf.