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Kommunikation Funktionierende Anbindung

Telegram an KI anbinden: jede Mitarbeiterin mit eigenem Bot

Telegram lässt sich als Kanal an IntraGPT anbinden. Jede Mitarbeiterin legt bei Telegram einen eigenen Bot an, fügt den Token im Dashboard ein und chattet ab dann mit ihrer eigenen Assistenz. Eine eingehende Nachricht geht in dieses persönliche Gespräch und die Antwort kommt im selben Chat zurück, mit dem Wissen und den Rechten dieser Person.

Telegram wird in vielen Organisationen genutzt, weil es schnell ist, auf jedem Gerät läuft und niemand dafür eine Lizenz beschaffen muss. Als Arbeitskanal besonders macht es die Möglichkeit, selbst einen Bot darin anzulegen. Das klingt technisch, läuft in der Praxis aber auf ein kurzes Gespräch mit der Bot-Verwaltung von Telegram hinaus, einen Namen und einen Token. Darauf baut diese Anbindung auf. Nicht ein Firmenbot, durch den alle Gespräche laufen, sondern je Mitarbeiterin ein eigener Bot. Diese Wahl ist bewusst. Sie bedeutet, dass das Gespräch der einen nie bei der anderen landet, dass die Assistenz hinter dem Bot genau die Rechte der Person hat, die ihn nutzt, und dass jemand beim Weggang einfach den eigenen Bot trennt, ohne dass zentral etwas aufzuräumen wäre. Für die Nutzerin ändert sich sonst nichts: Sie tippt in Telegram, der Bot zeigt, dass er arbeitet, und die Antwort erscheint im selben Gespräch. Dahinter steht dieselbe Assistenz wie in der Weboberfläche, mit denselben Quellen. Eine eingehende Nachricht kann zudem einen festgelegten Arbeitsablauf anstoßen, etwa um eine Meldung dorthin zu bringen, wo sie hingehört.

Was Sie mit der Telegram-Anbindung tun

Ein eigener Bot je Mitarbeiterin

Sie legen bei Telegram Ihren eigenen Bot an und fügen den Token in IntraGPT ein. Ab dann sprechen Sie mit Ihrer Assistenz, nicht mit einem geteilten Firmenbot, in dem Gespräche durcheinanderlaufen.

Fragen und Antworten im selben Chat

Was Sie an den Bot schicken, erreicht die Assistenz, und die Antwort erscheint im selben Gespräch. Nachfragen gehören zum selben Verlauf, der Zusammenhang bleibt also bestehen.

Sichtbar bei der Arbeit

Während die Antwort entsteht, zeigt der Bot, dass er schreibt. So wissen Sie, dass Ihre Nachricht angekommen ist, auch wenn die Antwort einen Moment braucht.

Sehen, ob die Verbindung steht

Im Dashboard sehen Sie, ob die Anbindung aktiv ist, und können den Stand erneuern. Funktioniert etwas nicht, müssen Sie nicht raten, ob es am Bot oder an der Nachricht liegt.

Einen Arbeitsablauf anstoßen

Eine eingehende Nachricht kann mehr als eine Antwort erzeugen: sie kann auch einen festgelegten Arbeitsablauf starten, damit eine Meldung von selbst an der richtigen Stelle landet.

Wofür Mitarbeitende es nutzen

Technik

Situation
Ein Mitarbeiter arbeitet an wechselnden Geräten und will auf allen dreien dieselbe Assistenz zur Hand haben.
Was der Agent tut
Er bindet seinen eigenen Bot an und nutzt ihn auf Telefon, Tablet und Laptop, mit demselben Gesprächsverlauf.
Ergebnis
Eine Assistenz, die überall mitkommt, ohne sich je Gerät neu anzumelden.

Projektorganisation

Situation
Während der Arbeit kommen kleine Fragen auf, für die man niemanden anruft.
Was der Agent tut
Die Frage geht an den eigenen Bot, der die Antwort aus den angebundenen Quellen holt.
Ergebnis
Antworten in dem Moment, in dem die Frage entsteht, statt einer Liste, die am Abend verschwindet.

Außendienst

Situation
Eine Meldung von unterwegs soll im richtigen System landen, aber dafür öffnet niemand ein Formular.
Was der Agent tut
Die Nachricht an den Bot stößt einen Arbeitsablauf an, der die Meldung weiterreicht und Fehlendes nachfragt.
Ergebnis
Meldungen, die vollständig ankommen, ohne zusätzlichen Aufwand für die meldende Person.

Geschäftsführung

Situation
Ein Vorstand will schnell etwas nachfragen, ohne einen Arbeitsplatz hochzufahren.
Was der Agent tut
Er schickt die Frage an seinen eigenen Bot und bekommt die Antwort samt Quelle zurück.
Ergebnis
Eine Antwort binnen einer Minute, mit derselben Abgrenzung wie in der Weboberfläche.

In drei Handgriffen verbunden

  1. 1

    Einen eigenen Bot anlegen

    Bei Telegram legen Sie über die Bot-Verwaltung einen Bot an und wählen den Namen. Sie erhalten einen Token, der nur Ihnen gehört. Diesen Token teilen Sie mit niemandem.

  2. 2

    Den Token im Dashboard hinterlegen

    In IntraGPT fügen Sie den Token im Verbindungsbildschirm ein. Er wird verschlüsselt bei Ihrem Benutzer hinterlegt, nicht zentral geteilt, und IntraGPT prüft sofort, ob der Bot erreichbar ist.

  3. 3

    Festlegen, was die Assistenz darf

    Die Assistenz hinter Ihrem Bot hat Ihre Rechte und Ihre Quellen. Was Sie in der Weboberfläche nicht einsehen dürfen, kommt auch über Telegram nicht zum Vorschein.

  4. 4

    Wieder trennen

    Wollen Sie aufhören, lösen Sie die Verbindung im selben Bildschirm. Danach kommt nichts mehr an. Der Bot bleibt Ihrer, und Sie können ihn bei Telegram selbst entfernen.

Sicher angebunden

Warum ein Bot je Person sicherer ist

Bei einem geteilten Firmenbot laufen Gespräche und Rechte durcheinander. Indem jede Mitarbeiterin ihren eigenen Bot bekommt, stellt sich diese Frage nicht.

Wo die Daten liegen: Deutschland (Berlin)

Getrennt je Person

Jede Anbindung gehört zu einer Person. Es gibt keinen geteilten Topf mit Gesprächen, in den mehrere hineinsehen können, und keinen geteilten Token, der herumgereicht wird.

Der Token bleibt geschützt

Der Bot-Token wird verschlüsselt aufbewahrt und ist nach der Eingabe nicht mehr auslesbar. Geht er verloren, legen Sie bei Telegram einen neuen an und ersetzen ihn.

Dieselben Rechte wie im Chat

Die Assistenz kennt keine eigenen Rechte für Telegram. Was eine Mitarbeiterin in der Weboberfläche sehen darf, sieht sie hier, und nichts darüber hinaus.

Das Denken passiert bei uns

Die Antworten entstehen auf einem eigenen Server in Deutschland. Die Inhalte gehen nicht zu einem amerikanischen Modellanbieter und werden nicht für Training verwendet.

Fragen zur Telegram-Anbindung

Muss jede Mitarbeiterin einen eigenen Bot anlegen?

Ja, und das ist Absicht. So behält jede ihre eigenen Gespräche und ihre eigenen Rechte, und eine Anbindung lässt sich je Person lösen. Das Anlegen dauert ein paar Minuten und läuft über die Bot-Verwaltung von Telegram selbst.

Funktioniert IntraGPT mit Telegram?

Ja. Telegram lässt sich als Kanal anbinden: Sie fügen Ihren eigenen Bot-Token im Dashboard ein und chatten danach in Telegram mit Ihrer Assistenz, mit demselben Wissen wie in der Weboberfläche.

Kann ich Telegram an ChatGPT anbinden?

Es gibt keine eingebaute Verbindung zwischen Telegram und ChatGPT, und Firmeninformationen an einen öffentlichen Dienst zu schicken ist nicht, was man will. Bei IntraGPT hängt der Bot an Ihrem Konto in Ihrer eigenen Umgebung, mit Ihren Quellen und Ihrer Abgrenzung.

Was ist der Unterschied zum WhatsApp-Kanal?

Bei WhatsApp verbinden Sie eine bestehende Telefonnummer per QR-Code, und diese Nummer muss online bleiben. Bei Telegram arbeiten Sie mit einem Bot, der unabhängig von einem Telefon existiert, je Person einer. Telegram ist dadurch stabiler für den persönlichen Gebrauch, WhatsApp praktischer, wenn Sie gerade eine bekannte Firmennummer nutzen wollen.

Kann ich meinen Bot wieder trennen?

Ja, im selben Bildschirm, in dem Sie ihn verbunden haben. Danach erreicht die Assistenz nichts mehr. Der Bot selbst bleibt bei Telegram bestehen, Sie können ihn später erneut verbinden oder dort entfernen.

Funktioniert es auch in einer Gruppe?

Ein Bot sieht in einer Telegram-Gruppe standardmäßig nicht alles, was gesagt wird; das ist eine Einstellung von Telegram selbst. Fürs Arbeiten ist ein persönliches Gespräch mit dem eigenen Bot ohnehin angenehmer, weil die Antwort dann nur die fragende Person erreicht.

Was kostet eine Telegram-Anbindung?

Das Anbinden gehört zu dem Weg, den wir gemeinsam gehen. Den Aufwand bestimmen die Assistenz dahinter, die Quellen, die sie nutzen darf, und die Frage, ob Arbeitsabläufe daran hängen. In dreißig Minuten ist das geklärt.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Einen Bot anlegen und den Token einfügen kostet ein paar Minuten je Person. Die eigentliche Arbeit steckt in der Assistenz dahinter: welches Wissen sie nutzen darf und was sie eigenständig tun darf.

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